Anna Paquin plaudert über „True Blood“-Liebesszenen
Wenn Kellnerin Sookie und Vampir Bill sich in „True Blood“ näher kommen, sind diese Szenen im doppelten Sinne brisant, denn die Darsteller sind im wahren Leben verheiratet. Für Anna Paquin ist es jedoch die normalste Sache der Welt, mit ihrem Mann Liebesszenen nachzustellen.
Während andere Schauspieler es als Eingriff in ihr Privatleben betrachten würden, fühlt die hübsche Blondine sich beim Dreh der intimen Momente mit Co-Star und Ehemann Stephen Moyer pudelwohl, wie sie dem „V Magazine“ berichtete. „Vielleicht sollte es seltsam sein, mit deinem Ehemann vor den Augen anderer Leute Sex-Szenen zu mimen? Aber das ist es wirklich nicht“, findet Paquin.
Ganz im Gegenteil, denn die Vertrautheit zu ihrem Ehemann nimmt der Darstellerin die Scheu vor zärtlichen Berührungen. „Wenn es eine Liebesszene mit jemandem ist, denn du wirklich liebst, gibt es nicht dieses Gefühl von ‚Kann ich ihn hier berühren? Kann ich ihn dort berühren?‘. Du weißt, wo deine Grenzen liegen“, erklärte sie.
Eifersüchtig auf weibliche Fans, die ihren Mann anschmachten, ist Paquin übrigens nicht. Schließlich benehmen diese sich im Großen und Ganzen sehr gesittet. „Es ist ja nicht so, als ob jemand wirklich versuchen würde, etwas unanständiges zu tun. Sie wollen sie nur umarmen… oder beißen“, kicherte sie belustigt.

Autorin: A. Michels
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