Kristen Stewart: „Bellas Geburtsszene war total verrückt!“
In „Breaking Dawn“ bringt Bella (Kristen Stewart) ein Baby zur Welt, dass halb Mensch und halb Vampir ist – eine Geburt, die sie ihr menschliches Leben kostet und deren Dreh sogar Robert Pattinson als „Hardcore“ bezeichnete.
Wenn man davon absieht, dass Bellas Baby Renesmee übernatürliche Fähigkeiten und eine Vorliebe für Menschenblut hat, ist ihre Geburt allerdings nicht weniger dramatisch, als jede andere, findet Kristen und macht damit auf die Schmerzen aufmerksam, die alle schwangeren Frauen in solch einem Moment durchmachen müssen. „Wenn du die Tatsache nimmst, dass jede [Frau] denkt, sie hätte einen Dämonen in sich und jeder findet, sie sollte ihn nicht bekommen und sie ist die einzige, die anders denkt, ist es eigentlich eine sehr realitätsnahe, leicht zu spielende Geschichte“, erklärte sie dem Magazin „E! Online“.
Ob sich werdende Mütter tatsächlich so vor ihrem Nachwuchs gruseln, sei einmal dahingestellt. Spätestens da hört die Ähnlichkeit mit einer normalen Geburt allerdings auch schon auf, denn Renesmee nimmt auf ihrem Weg zur Erdenbürgerin keine Rücksicht auf Verluste – auch nicht, was das Leben ihrer Mutter betrifft. „Das war ziemlich verrückt, denn es ist wirklich keine typische Geburtsszene“, lachte Kristen.

Autorin: A. Michels
ANZEIGE
 
 

Impressum | © klatsch-online.de & Lizenzgeber. Alle Rechte vorbehalten. Warenzeichen, Produkt- und Unternehmensbezeichnungen unterliegen den Rechten der jeweiligen Unternehmen. Angaben ohne Gewähr.