Liam Hemsworth: „Tribute von Panem“ hat mit „Twilight“ nichts zu tun!
Die erste Verfilmung der Jugendbuch-Trilogie „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins ist noch nicht einmal im Kino angelaufen, da wird die Reihe schon immer und immer wieder mit der „Twilight“-Saga verglichen. Vollkommen zu Unrecht, findet Darsteller Liam Hemsworth.
Eigentlich sieht der australische Schauspieler zwischen „Die Tribute von Panem“ und „Twilight“ nur eine einzige Gemeinsamkeit. Insgesamt jedoch handele es sich bei den Geschichten um zwei vollkommen verschiedene Paar Schuhe, wie er im Interview mit „Moviefone“ erklärte. „Das einzige, was ähnlich ist wie bei ‚Twilight‘ ist die riesige Fangemeinde. [Die Tribute von Panem]hat eine ganz andere Handlung, es geht um Freiheit und Familie, darum, dafür einzustehen woran man glaubt. Es geht ums Überleben. Es wird nicht auf eine sexy Weise präsentiert“, zählte Liam die Unterschiede zur Vampir-Saga auf.
Zwischen ihm und seinem Filmcharakter Gale, gibt es dagegen einige Gemeinsamkeiten, wie er in dem Interview durchblicken ließ: „Er setzt sich immer für das an, woran er glaubt und versucht sich selbst treu zu bleiben […]. Mir wurde immer beigebracht, mir selbst treu zu bleiben und für das, woran ich glaube, einzustehen.“

Autorin: A. Michels
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